Von Mama gerettet
Anonymous
kein FotoDauer: 1:00:02Aufrufe: 79KVeröffentlicht: vor 6 JahrenBenutzer:
Models:Nikki BrooksCory Chase
Kategorien:Mutter Sohn
Szene eins: Planung „Wir sind in Sicherheit, Baby“, sagt meine Mutter zu mir, als wir die Treppe hinaufsteigen. Wir verstecken uns in Tante Corys Strandhaus und sind endlich zu zweit unterwegs. "Nichts kann sich zwischen uns stellen. Ich und Du für immer." Mama flüstert mir zu. Ich strecke ihre Hand aus und berühre ihre großen Brüste, während sie mir sagt, dass alles gut wird. Sie trinkt einen Schluck Wein, zieht langsam ihr Kleid aus und lässt mich ihren sexy Körper berühren. Sie fühlt sich so großartig, als sie mich aus meinen Shorts zieht und mich mit ihren weichen Händen streichelt. Die Liebe, die ich fühle, hält mich warm und geborgen, während sie mich in sich hineingleiten lässt. Ihr Rücken wölbt sich und sie reitet langsam auf mir, sodass ich in ihr abspritze. Mit zwei Fingern greift sie nach unten und schmeckt meine Liebe zu ihr, während sie an ihren Beinen heruntertropft. Szene zwei: Ein Bett, zwei Personen „Guten Morgen, Sonnenschein“, sagt meine Mutter von der anderen Seite des Raumes zu mir. Sie kann meinen Morgenwald sehen und während sie sich auf die Lippe beißt, geht sie auf mich zu. Ihr seidiger Pyjama schmiegt sich an ihren Körper, während sie über mich kriecht. Sie flüstert mir süße Gedanken ins Ohr, zieht sich aus und lässt mich ihren Körper erkunden. Endlich und wirklich in der Lage, an unserer verbotenen Liebe teilzuhaben, ficke ich sie. Mein Körper reagiert auf ihr warmes Leuchten und ich stoße immer wieder in sie hinein. Die Lustgeräusche, die aus ihrem Mund strömen, machen mich noch härter, während mein Körper anfängt zu krampfen und ich tief in meiner liebenden Mutter abspritze. Mit dem Gefühl von warmem Sperma in ihrem Inneren bittet sie mich um ein Glas Wein. Szene drei: Rückzug Später am Morgen kann ich meine Hände nicht von ihr lassen. „Weißt du, was geil bedeutet?“ Sie fragt mich mit einem schmutzigen Lächeln. Sie öffnet ihren Bademantel, greift nach unten und beginnt erneut, mich zu streicheln. Ich hätte nicht einmal gedacht, dass ich so schnell wieder einen Steifen bekommen könnte, aber ich kann mich nicht zurückhalten. Mama lässt ihren Bademantel fallen, beugt sich über die Theke und bettelt mich an, sie zu ficken. „Du bist so ein guter Junge“, schreit sie zwischen Stöhnen. Sie spritzt auf meinen Schwanz, ihr Körper zittert vor Orgasmus. „Ich werde dich so hart melken“, flüstert sie mir zu. „Du wirst Mama eine Gesichtsbehandlung verpassen.“ Kurz vor dem Abspritzen fällt sie auf die Knie und wartet erwartungsvoll auf meine große Ladung Sperma auf ihrem liebevollen Gesicht. Sie bläst mir einen Kuss von ihren mit Sperma bedeckten Lippen zu. Szene vier: Tante Cory


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