Rachel Steele – Aschenputtel-Syndrom

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Anonymous
kein FotoDauer: 39:06Aufrufe: 101KVeröffentlicht: vor 6 JahrenBenutzer:
Models:Rachel Steele
Kategorien:Mutter Sohn
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Arme Misty, ihre Jahre mit Rachel waren schrecklich gewesen. Rachel heiratete ihren wohlhabenden Vater wegen seines Geldes und regierte das Land. Ihr Vater war die ganze Zeit weg, also begannen Rachel und ihr Stiefsohn eine sexuelle Beziehung. Sie bearbeiteten Misty wie Aschenputtel. Sie putzte das Haus, kochte das Essen und musste dabei zusehen, wie ihr Bruder Rachel überall im Haus fickte. Misty wurde bestraft und gezwungen, Rachel zu beglücken, indem sie ihre Fotze leckte, sie nass machte und für den Fick ihres Bruders bereit machte. Misty saß in der Falle, sie konnte es ihrem Vater nicht sagen, da er Rachel mit der Leitung des gesamten Anwesens beauftragt hatte, für den Fall, dass ihm etwas zustoßen sollte. Die Wut in ihr wuchs von Tag zu Tag. Rachel wurde sehr krank. Sie brauchte eine Krankenschwester und bekam Sauerstoff. Sie war bettlägerig und verließ sich darauf, dass Misty sich um sie kümmerte, da ihr Vater nicht da war. Eines Tages war Aaron nicht zu Hause, Misty ging zu Rachel. Rachel sagte ihr, sie solle die Sauerstoffflasche aufdrehen. Misty hat es ausgeschaltet. Rachel forderte sie auf, es einzuschalten. Misty erinnerte sich an all die erniedrigenden Taten, zu denen sie gegenüber dem Stiefmonster gezwungen wurde, und verließ den Raum. Rachel ist leider in der Nacht verstorben. Nach der Beerdigung war ihr Vater verzweifelt. Misty hatte einen Plan, sie wusste, dass ihr Vater treu war, was bedeutete, dass er auf Reisen monatelang keinen Sex haben würde. Da Rachel weg war, war es ihre Chance, das Sagen zu haben. Sie ging während seines Nickerchens in Papas Zimmer. Sie verschwendete keine Zeit damit, ihm die Hose herunterzuziehen und seinen Schwanz zu lutschen. Er erwachte langsam und sah, wie seine oben ohne Tochter tief in ihren Mund stieß. Er sagte ihr, sie solle aufhören. Er war verwirrt. Sie sagte ihm, sie würde ihm wieder das Gefühl geben, ein Mann zu sein. Es fühlte sich so gut an, dass er sich nicht zurückhalten konnte. Nach Monaten der Abstinenz ließ er eine riesige Ladung Sperma in den Hals seiner Tochter laufen. Er war entsetzt über das, was er gerade getan hatte. Misty schluckte sein ganzes Sperma, leckte seinen Schwanz sauber und lächelte. Sie wusste, dass ihr Plan Erfolg hatte. Später in dieser Woche erledigten Aaron und sein Vater einige Gartenarbeiten. Misty saß in ihrem kleinen kurzen Rock auf der Veranda und ihr Höschen ragte hervor. Ihr schuldbewusster Vater wandte den Blick ab und richtete seine Aufmerksamkeit auf seinen Sohn. Er war mit seinen Gefühlen im Konflikt. Er hatte gerade seine Frau begraben und fühlte sich zu ihrer Tochter hingezogen. Er war überwältigt und sagte, er müsse sich hinlegen. Misty schlüpfte zurück ins Haus und zog sich um. Sie ging leise in das Zimmer ihres Vaters. Sie zog seine Pyjamahose herunter und fing wieder an, seinen Schwanz zu lutschen. Er dachte, er hätte einen erotischen Traum, nur um dann aufzuwachen und seine Tochter wieder mit seinem Schwanz im Mund zu sehen. Er versuchte zu widerstehen, aber er wurde schwächer. Sie sah ihm in die Augen und sagte ihm, dass es in Ordnung sei, während sie seinen Schwanz lutschte. Sie erzählte ihm auch, wie grausam Rachel und Aaron zu ihr gewesen waren. Vater ließ sie seinen riesigen, harten, einsamen Schwanz verwöhnen. Bald ließ sie ihn mit ihrer geschwollenen Klitoris spielen. Der Vater bestieg dann seine kleine, erst 19-jährige Tochter. Er fickte ihre enge Muschi langsam, um zuzusehen, wie sie rein und raus ging. Misty stöhnte. Aaron war gerade vor der Fenstertür und fegte, als er ein Stöhnen hörte, schaute er hinein und sah sie. Er war wütend. Er wusste, was diese kleine Goldgräber-Schlampe vorhatte. Aaron gehörte ihr und er würde sie zurücknehmen. Papa war bereit abzuspritzen, er kletterte auf ihre Brust und kam in ihren offenen Mund. Misty schluckte seine heiße Ladung, um ihm zu zeigen, wie sehr sie ihn liebte. Ihr Vater brach vor Erschöpfung auf dem Bett zusammen und ruhte sich wieder aus. Sie spielte mit seinem weicher werdenden Schwanz und sagte ihm, er solle sich fest ausruhen. Aaron wartete im Wohnzimmer auf sie, Papa ruhte sich aus. Aaron wartete im Wohnzimmer, als sie sich hinausschlich und sie zur Rede stellte. Er drohte, seinem Vater zu sagen, dass Misty nur an dem Geld interessiert sei und dass sie kein Geld bräuchte, wenn sie ihn wirklich nur sexuell wollte. Misty steckte fest. Aaron machte seine Forderungen deutlich, sie sollte ihn auch sexuell beglücken, wann immer er wollte. Misty war angewidert, es war ekelhaft genug, Sex mit ihrem Vater zu haben, aber jetzt auch mit ihrem Bruder. Er sagte ihr, sie solle sich ausziehen. Er zog seine Hose herunter und zwang ihren Mund auf seinen harten Schwanz. Er ließ sie ihn lutschen, bis er aufgeregt war. Er sagte ihr, sie solle auf Hände und Knie gehen, weil er sie bis zum Äußersten ficken würde. Sie sagte ihm, er solle ein Kondom überziehen. Sie wollte nicht schwanger werden, schon gar nicht von ihrem Bruder. Er drückte sie auf den Rücken auf den Boden. Er ließ sie am Boden festnageln. Er griff zwischen sie und zog das Kondom ab. Er rammte seinen Schwanz in sie und hielt das Kondom hoch, damit sie es sehen konnte. Sie sagte ihm, er solle nicht in ihr abspritzen, aber es war zu spät. Er wusste, dass dies ihre fruchtbare Zeit war und dass die Chancen groß waren, dass sie schwanger werden würde. Jetzt würde sie seinen Sohn bekommen und für immer unter seiner Kontrolle stehen. Armes Aschenputtel.


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