Leilani Lei – Erpressende Mama

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Dauer: 16:28Aufrufe: 77KVeröffentlicht: vor 6 JahrenBenutzer:
Kategorien:Mutter Sohn

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Ich kramte gerade in den alten, verpackten Sachen auf dem Dachboden, als ich auf Mamas kleines Geheimnis stieß. Es handelte sich um eine DVD, auf der in großen, weißen Buchstaben das Wort „TABOO“ stand. Ich hätte schwören können, dass das Bild auf dem Cover genauso aussah wie sie, also warf ich es in den DVD-Player und begann, es anzusehen. Heilig, mein Herz begann zu rasen. Mama war in … Pornos? Die Szene war so heiß, dass ich meine Hand in meine Hose steckte, aber bevor ich anfangen konnte zu masturbieren, kam Mama ins Zimmer. Ich habe nicht versucht, es zu verbergen, sondern habe sie stattdessen auf dem Bett willkommen geheißen, damit sie es mit mir ansehen konnte. Schließlich war ich nicht derjenige, der ein schmutziges Geheimnis hatte. Sie ließ sofort den Wäschekorb fallen und versuchte, mir die Fernbedienung aus der Hand zu nehmen. Verdammt nein, ich würde es ihr nicht überlassen. Selbst wenn sie sich die DVD selbst schnappte, hatte ich bereits Kopien angefertigt. Sie flippte aus. Das Beste daran ist, dass ich es am Laufen gehalten habe, und es war ihr so peinlich, weil es in der Szene darum ging, ihren „Sohn“ zu ficken. Ich sagte ihr, sie würde tun, was zum Teufel ich wollte, und sie konnte nichts dagegen tun. Wenn nicht, würde ich es allen erzählen. Besser noch, ich würde es allen zeigen. Sie versuchte, mich anzuflehen, aber wenn sie es in einem Porno täte, dann könnte sie es auch mit mir machen. Es war mir egal. Ich würde es Oma und Opa erzählen. Ich habe nicht herumgespielt. Wir waren uns einig, dass sie die Szene oder zumindest das, woran sie sich erinnerte, nachspielen würde. UND ich würde ihren kleinen Tabu-Porno weiterspielen lassen – nur so zum Spaß. Ihr Magen musste sich drehen, aber ich wollte sie. Ich sagte ihr, dass es ein schöner Anfang wäre, meinen Schwanz zu lutschen. Sie versuchte nicht mehr dagegen anzukämpfen. Sie wusste, dass sie am Arsch war. Sie schlang ihre Lippen um meinen Schwanz und Gott, war sie gut? Ich pochte in ihrem Mund. Ich wusste, dass sie mich auch wollte. Und selbst wenn sie es nicht zugeben wollte, würde ich Mama zu meiner Hure machen. Und verdammt, sie hat Schwänze gelutscht wie ein echter Profi. Ich war so hart, dass ich sie einfach ficken musste. Ich wollte ALLES nachspielen, was sie getan hat. Ich steckte meinen Schwanz in ihre enge Muschi und schlug auf die Schlampe ein. Es dauerte nicht lange, bis sie stöhnte und um meinen Schwanz bettelte. Ich habe sie dazu gebracht, meinen Schwanz zu reiten, und Mann, hat das sie verrückt gemacht? Ihre Muschi war durchnässt. Ich drehte sie um, hob ihr Bein und hämmerte sie verdammt noch mal durch. Mama wollte es. Ich ließ die kleine Hure noch einmal auf meinem Schwanz hüpfen. Als ich mich nahe fühlte, drehte ich sie wieder um und fickte sie hart, bis ich über ihren zierlichen Körper spritzte. Das war erst der Anfang. Mama gehörte mir, wann immer ich sie wollte, und ich stellte sicher, dass sie das wusste. Ich würde es hassen, wenn irgendjemand unser kleines Geheimnis erfährt. Und glauben Sie mir, ich würde es jedem erzählen.
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